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Kommunalwahl 2014

Informationen zur Kommunalwahl 2014

 
 Martina Dietz, 56 Jahre 
 Prokuristin Listenplatz 1,
 Wahlbezirk 11
Mitbegründerin der FWG, seit 1989 im Rat der Stadt Gevelsberg und im Verwaltungsrat der Stadtsparkasse. Meine politischen Schwerpunkte sehe ich im Bereich der Finanzen und des Controllings. Hier muss sich vieles bewegen. Es darf nicht sein, dass SPD und CDU jetzt für ihre Generation Projekte auf Kredit verwirklichen, die unsere Kinder, Enkel und Urenkel bezahlen müssen.  Ich stehe für eine Überprüfung unserer Gebühren (z.B. Abfallbeseitigung, Entwässerung etc.), für eine aktive Wirtschaftsförderung, um auch neue Arbeitsplätzen zu schaffen. Dies sind nur einige Beispiele. Wichtig und ein Herzensanliegen ist auch die Interkommunale Zusammenarbeit und gute Nachbarschaft im Südkreis.
 
 Heiko Schack, 33 Jahre
 Regierungsangestellter / IT- Sicherheit,
 Listenplatz 2, Wahlbezirk 14
Ich kandidiere für den Rat der Stadt Gevelsberg, weil unsere Stadt nach 5 verlorenen Jahren endlich wieder eine verantwortungsvolle Politik benötigt.Transparentes Politikhandeln und mehr Bürgerbeteiligung sind seit je her oberste Prämisse meines politischen Handelns. Eine Stadt kann nur gemeinsam mit ihren Bürgern die Zukunft gestalten.Ein Schwerpunkt meines politischen Handelns ist die Finanz- und Haushaltspolitik. 125 Mio. Euro Schulden sind unverantwortlich und belasten die städtischen Gestaltungsmöglichkeiten beträchtlich. Deshalb trete ich für eine neue, eine verantwortungsvolle Ausgabenpolitik für unsere Stadt ein.In meinem Wahlkreis werde ich mich dafür einsetzen, dass die seit Jahrzehnten geforderte und immer wieder verschobene Anbindung des Wohngebiets Klosterholz an die L702 endlich Realität wird.
 
 
Sebastian Scheer, 28 Jahre
 Konstrukteur
 Listenplatz 3, Wahlbezirk 8
Ich arbeite seit 2008 als Sachkundiger Bürger im Stadtentwicklungsausschuss   mit. Ich bin am Braken aufgewachsen und liebe dieses Wohnquartier. Ich kenne die Probleme hier vor Ort. Zum Beispiel, dass die Milsper Straße, als Anbindungsstraße der Südstadt, wieder mit 50km/h befahren werden kann und die Anwohner endlich die mehr als nötigen zusätzlichen Parkmöglichkeiten bekommen. Es ärgert mich, wenn die SPD und CDU sich viel Geld für ihre Leuchttürme leihen, aber die Wohnquartiere vernachlässigen. Denn hier wohnen die Herzen der Stadt. Desgleichen fordere ich, dass die Bewohner dieser Quartiere finanziell entlastet werden, zum Beispiel nicht für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung durch LED-Lampen herangezogen werden. Diese innovative Erneuerung ist Sache der Allgemeinheit und muss aus Steueraufkommen finanziert werden.
 

 Dirk Rabenschlag, 44 Jahre
 Rechtsanwalt
 Listenplatz 4, Wahlbezirk 7

Ich setze mich für ein schnelles, transparentes und faires Verwaltungshandeln ein und erteile gutsherrlicher Willkür nach Art des Bürgermeisters sowie dem jahrelangem Filz aufgrund der absoluter Mehrheit von SPD und CDU eine klare Absage. Gevelsberg braucht Rückgrat statt Schulterschluss.

Ich trete für nachhaltiges Wirtschaften und gegen sozialdemokratische Prestigeprojekte auf Kosten unserer Kinder und Enkel ein. Wir werden die Probleme nicht schönreden, sondern anpacken und lösen. Der Weg zu diesen Lösungen führt in Zeiten klammer Kassen vor allem über die interkommunale Zusammenarbeit, wobei Kirchturmdenken überwunden werden muss.


 

 
 Oliver Basten, 48 Jahre
 kaufm. Angestellter ÖPNV
 Listenplatz 5, Wahlbezirk 16

Bürgernahe und ideologiefreie Kommunalpolitik ist mein Ziel. Seit Jahren bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr als sachkundiger Bürger für die FWG tätig.  Wegen meiner beruflichen Tätigkeit in einem Verkehrsunternehmen liegt mir ein „fließender Verkehr“ in Gevelsberg am Herzen. Die Anbindung der Heidestrasse an die Königsburg, eine Forderung der FWG seit 1989, wird von mir unterstützt.  Weiterhin sind mir Mängel an den vorhandenen Rad – und Wanderwegen in den Erholungsgebieten (wie Stefansbachtal, Berger See usw.) aufgefallen, die es zu verbessern gilt. Besser schöne Dinge erhalten, als neue zu erschaffen.  Die Unwetter mit den daraus folgenden Überschwemmungen (wie Stadion, Schwarzer Weg, Im Himmel usw.) der letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, selbst einen kleinen Bach wie die Stefansbecke in einem ordentlichen Lauf zu führen. Dies muss sich ändern.Unsere Innenstadt ist wirklich schön - doch was nützt dies, wenn die Straße vor der eigenen Haustür nicht zu befahren ist, weil sie nur noch aus Schlaglöchern besteht. Dieses muss sich ändern!

 

 
 Martina Bornemann, 52 Jahre
 Geschäftsführerin
 Listenplatz 6, Wahlbezirk 14

Als Mutter von drei Kindern war ich viele Jahre in der Schulpflegschaft und dem Förderverein der Grundschule Vogelsang aktiv. Daher liegt mein Schwerpunkt in der Schul- und Familienpolitik. Seit der letzten Kommunalwahl bin ich als sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Freizeit. Da ich bei dem Stadtteilprojekt für Berge und Vogelsang intensiv mitgearbeitet habe, engagiere ich mich besonders für meinen Heimatstadtteil Berge und seine Probleme.

Hobbies: Familie, mein Hund, Lesen und Politik

 
 Ivo Wiegand, 33 Jahre
 Kraftfahrzeugmechaniker
 Listenplatz 7, Wahlbezirk 4

Ich trete als FDP-Mitglied für den Wahlbezirk 4 Haufe und Umgebung an. Ich bin hier zu Hause und stolzer Vater eines fünf Jahre alten Jungen. Lokalpolitisch bislang ein unbeschriebenes Blatt – was nicht bedeutet, dass ich nicht sehe, wo im politischen Betrieb Gevelsberg Verbesserungsbedarf besteht. Meine Schwerpunkte sehe ich als bekennender Liberaler in der Förderung der heimischen Wirtschaft und der Generierung von Arbeitsplätzen. Dazu gehören unternehmerische Freiräume und entsprechende Rahmenbedingungen. Das gibt Planungssicherheit.

 
 Dr. Ingo Mehner, 70 Jahre
 Verwaltungsjurist als selbständiger Rechtsanwalt
 Listenplatz 8, Wahlbezirk 9

Ich bin bekannt als der Mann mit dem Hut und werde mich für Interkommunale Arbeitsteilung im Südkreis einsetzen, weil ich in Schwelm aufgewachsen bin und in Ennepetal, Schwelm und Gevelsberg arbeite und lebe. Da ist noch viel Luft nach oben.Ich bin rumgekommen in der Welt. Habe jahrelang im Ausland gelebt. Well travelled. Meine berufliche Laufbahn als Beigeordneter im Bauwesen und später als freiberuflicher Verwaltungsjurist sowie meine persönlichen Erfahrungen haben es mit sich gebracht, dass ich die Probleme und die Verwaltungsarbeit im Südkreis sehr gut einschätzen, helfen und über den Tellerrand schauen kann

   
 Harry Wieck, 61 Jahre
 Elektromechanikermeister
 Listenplatz 9, Wahlbezirk 10

Als Familienmensch liegt mir die Familienpolitik in Gevelsberg besonders am Herzen. Die Familie ist der größte Halt eines Menschen und das kleinste Glied eines Staates. Ich möchte die Gruppe von Bürgern vertreten, die gerne ihre Kinder zu Hause erziehen und auch als „nur Hausfrau“ oder „nur sorgsamer Vater“ stolz sind. Neben der Familienpolitik steht die Mittelstandspolitik mit an erster Stelle. Als selbständiger Elektromeister weiß ich, wo dem Mittelstand der Schuh drückt. Ausreichende Flächen in Gewerbegebieten, die nicht durch übermäßige Gestaltungsvorgaben künstlich verteuert werden und eine niedrige Steuerpolitik sind einige der Voraussetzungen, dass Unternehmen sich in Gevelsberg ansiedeln, Arbeitsplätze schaffen und Steuereinnahmen für die Stadt erwirtschaften.

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 Jochen Rohde, 57 Jahre
 Polizeibeamter
 Listenplatz 10, Wahlbezirk 6

Ich bin in Schwelm geboren und dort auch aufgewachsen. 1985 zog es mich nach Gevelsberg. Meine Familie und ich fühlen sich hier sehr wohl. Auch beruflich bin ich für Gevelsberg zuständig. Ich bin verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Nachdem ich auf dem Bürgerbeteiligungsseminar für den Tunnel feststellen musste, wie der normale Bürger von der Politik manipuliert werden kann, entschloss ich mich, selbst politisch tätig zu werden. Für die FWG war ich fünf Jahre Ratsmitglied und zehn Jahre sachkundiger Bürger. Jetzt möchte ich das dabei erworbene Wissen wieder einbringen und weitergeben. Ich stehe für Transparenz, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit in der Politik. Insbesondere setze ich mich für die Themen Städtische Abgaben, Verkehrsberuhigung der Innenstadt und ausgeglichener Haushalt ein.

   
 Sebastian Wieck, 34 Jahre
 Elektromeister
 Listenplatz 11, Wahlbezirk 12
 
Motto: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" Erich Kästner

Meine politischen Schwerpunkte sehe ich im Bereich Infrastruktur, Umwelt & Wirtschaftsförderung. Gewerbeförderung ist für mich Arbeitsplatzförderung und Arbeitsplatzförderung ist Familienförderung. Ich möchte mich in den nächsten Jahren dafür einsetzen, dass die Bürger wissen, wann Sie zum Beispiel mit der Sanierung ihrer Straße rechnen müssen und dass Rat und Stadt sich über die Ausgabennotwendigkeit ebenso viel Gedanken machen wie jeder Einzelne und jede Familie das auch tut.

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 Thomas Staring, 38 Jahre
 Gas-Wasser Installateur
 Listenplatz 12, Wahlbezirk 17

Ich kandidiere für den Rat der Stadt Gevelsberg, weil es an der Zeit ist, dass in unserer Stadt wieder verantwortungsvolle und transparente Politik betrieben wird. Im Rathaus müssen wieder mehr kritische Stimmen Gehör finden. So schön unsere Stadt auch ist. Die Schulden, die sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdreifacht haben, sind unverantwortlich und rücksichtslos gegenüber unseren Kindern. Gerade im Interesse unserer Kinder dürfen wir die Gelder nur noch für wichtige und notwendige Projekte ausgeben (z.B. eine neue Feuerwache).

   
 Daniela Magnet, 28 Jahre
 Bürokauffrau
 Listenplatz 13, Wahlbezirk 2
 
Motto: "Wer sich nicht bewegt, der bewegt nichts!"

Für mich steht es im Vordergrund, die Lebenshaltungskosten, wie z.B. die Abfuhr von Müll, für die Bürger kostenfreundlicher zu gestalten. Ich bin für eine lebendige Demokratie und arbeite sehr gern mit an der Gestaltung der Stadt, in der ich lebe.

 Daniela Fürle, 31 Jahre,
 Erzieherin
 Listenplatz 14, Wahlbezirk 3

Ich bin 31 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer dreijährigen Tochter. Ich bin Gevelsbergerin und arbeite als Erzieherin in einem Kindergarten in Haßlinghausen. Ich interessiere mich deshalb sehr für das Thema Inklusion und insgesamt bessere Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen. Ich will das Beste. Das sind für mich die besten Bildungsmöglichkeiten. Ich möchte Einfluss auf die besten Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche in unserer Stadt nehmen. Auf den Punkt gebracht: Ich will ein kinderfreundliches Gevelsberg.

   
 Nils Rohde, 24 Jahre
 Elektrotechniker, Student
 Listenplatz 15, Wahlbezirk 1

Seit meiner Geburt lebe ich in Gevelsberg. Nach meinem Schulabschluss und einer Ausbildung als Elektrotechniker studiere ich dieses Fach jetzt in Düsseldorf.

Ich möchte mich besonders für Jugendliche und junge Erwachsene einsetzen. Ich bin mir sicher, dass dafür in Gevelsberg noch einiges getan werden muss. Hierzu zählen zum Beispiel entsprechende Freizeitangebote.

 
 Andrea Adolph, 50 Jahre
 Steuerfachangestellte
 Listenplatz 16, Wahlbezirk 18
Als Mutter einer behinderten Tochter engagiert sich seit Jahren für die Integration vonlernbehinderten Kindern. Sie möchte , die gemachten Erfahrungen einbringen.

Hobby: Familie, Garten und Politik



 
 Alexandra Bornemann, 20 Jahre
 Studentin
 Listenplatz 17, Wahlbezirk 21

Durch meine Eltern wurde mein Interesse an der Politik und insbesondere an der Kommunalpolitik geweckt. Daher möchte ich mich vor allem in meinem Heimatstadtteil Berge dafür einsetzen, dass den Jugendlichen hier mehr Freizeitmöglichkeiten angeboten werden. Auch sollte in Gevelsberg, die Kommunikation mit verhaltensauffälligen Jugendlichen weiter gefördert werden (mehr Jugendarbeit, Streetworker usw.)

Hobbies: Motorradfahren, Lesen, Sprachreisen, mit Freunden weggehen

 

 

 Dunja Basten, 47 Jahre
 kaufm. Angestellte
 Listenplatz 18, Wahlbezirk 13

Bürgernahe und ideologiefreie Kommunalpolitik ist mein Ziel. Täglich befahre ich die Teichstraße und Heidestraße. Ein „fließender Verkehr“ sieht an der Königsburg anders aus. Die Entflechtung des Kreuzungswirrwarrs an der Königsburg, eine Forderung der FWG seit 1989, wird von mir unterstützt. Weiterhin sind mir durch Spaziergänge Mängel an den vorhandenen Rad – und Wanderwegen in den Gevelsberger Erholungsgebieten (wie Stefansbachtal, Berger See usw.) aufgefallen, die es abzustellen gilt. Es ist besser, vorhandene und angenommene schöne Angebote zu erhalten als neue zu erschaffen. Unsere Innenstadt ist wirklich schön - doch was nützt dies, wenn die Straße vor der eigenen Haustür nicht zu befahren ist, weil sie nur noch aus Schlaglöchern besteht. Dieses muss sich ändern! Ich stehe dem von der SPD zum Wahlschlager erhobenen Bau einer M ehrzweckhalle auf dem Grundstück der jetzigen Feuerwache kritisch gegenüber. Ruhe ins Wohnquartier!

 
 Frank Adolph, 51 Jahre
 Modellbauer
 Listenplatz 19, Wahlbezirk 19

Als langjähriger Handballspieler bin ich an die Entwicklung unseres Breitensports in Gevelsberg interessiert. Bei Heimspielen werden wir immer wieder um unsere Halle West beneidet. Dies sollte auch so bleiben.Interessen: Umweltschutz und Tierschutz

Hobby Modelleisenbahn

 

 

 

 

 

 Ursula Wiegand, 62 Jahre
 Kauffrau
 Listenplatz 21, Wahlbezirk 5

Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und durfte mich vor kurzem über die Geburt meines vierten Enkelkindes freuen. Meine Freizeit verbringe ich zu einem guten Teil mit eben meinen Enkeln. In der kommunalpolitischen Arbeit ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mein Hauptanliegen. Ich kann aus meiner ganzen Lebenserfahrung schöpfen. Ich bin überzeugt, dass dieses Anliegen der Kern einer attraktiven Stadt ist. Ein guter Start wäre es allemal.

 
   
   

 

Liebe Wählerinnen und Wähler in Gevelsberg

Mein Name ist Martina Dietz. Meine Familie ist seit Generationen in Gevelsberg zu Hause. Ich kenne unsere Stadt und ihre Mitbürger. Die Stadt und die Mitbürger kennen mich.

Ich bewerbe bis zum 25. Mai mit und gegen Claus Jacobi um Ihre Stimme für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters in Gevelsberg. Die Wahl ist in diesem Jahr von noch größerer Bedeutung als 2009. Damals gewann Claus Jacobi verdient und überzeugend gegen Hans Günter Adrian von der CDU. Die SPD errang in seinem Sog nach 20 Jahren erstmals wieder die absolute Mehrheit im Rat. In diesem Jahr geht es um sechs Jahre neue Verantwortung auf Zeit. Es gilt die absolute Mehrheit der SDP zu brechen, denn nur dann kann es einen demokratischen Weg für Gevelsberg geben.

Meine „Rathauspartei“, die Freie und unabhängige Wählergemeinschaft Gevelsberg (FWG), erfahrene 25 Jahre im Rat, und die Freie Demokratische Partei (FDP Gevelsberg) haben mich mit viel Vorschusslorbeeren gebeten, gegen Claus Jacobi anzutreten. Ich bin ehrlich. Es ist mir nicht leicht gefallen, die Bitte zu erfüllen. Denn ich übe meinen Beruf als Prokuristin für Finanzen, Personal und Controlling in der freien Wirtschaft in Wuppertal gerne aus.

Wenn ich als Außenseiterin mit Ihrer Hilfe gewinnen sollte, wird für mich ein neuer Lebensabschnitt beginnen, der spannend ist, der mich fordern und fördern wird und auf den ich mich freue.

Viele fragen mich in diesen Tagen: Wieso tust du dir das an? Gegen einen 77% Amtsinhaber, der jeden Tag mit strahlendem Lächeln für sich und die SPD in Gevelsberg wirbt?

Die Antwort ist einfach, da die CDU als bisher 2. stärkste Kraft im Rat keinen eigenen Kandidaten aufstellt, bin ich der Meinung die Bürger und Bürgerinnen in Gevelsberg müssen in einer Demokratie die Möglichkeit haben zwischen Kandidaten zu wählen. Das ist gelebte Demokratie und Bürgernähe.

Ich möchte eine Bürgermeisterin für alle sein.

Eine Bürgermeisterin die für gerechte Gebühren eintritt und eine intensive Wirtschaftsförderung betreibt, um neue Arbeitsplätze in unserer Stadt zu schaffen. Eine Bürgermeisterin, die sowohl bei der Pflege der Infrastruktur, bei den anstehenden Neubaumaßnahmen wie der Feuerwache und der Umgestaltung der Wasserstraße bis zur Anbindung an die Königsburg, nicht zuletzt bei der Bürgernähe und beim Ehrenamt für Sie eintritt.

Ich will mit Ihnen gemeinsam für Gevelsberg da zu sein. Mit dem Rat gestalten. Mit der Verwaltung verwalten.

Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimmen am 25. Mai 2014

Für Gevelsberg.

Für unsere Zukunft.

Und gegen die absolute Mehrheit der SPD.

Ihre Martina Dietz

Diskussionsabend zumr Thema "Infrastruktur in Gevelsberg" am 24.03.2014 in der Gaststätte "Zum alten Postwagen"

Die rege besuchte Versammlung diente dem Informations- und Meinungsaustausch zum Thema „Infrastruktur“.

Die Atmosphäre war sachlich und schon fast vertraut.

Martina Dietz moderierte souverän. Ingo Mehner flachste mit Dirk Rabenschlag über die Einstellung der FDP zur Gewerbesteuer. Die Allianz zieht da an einem Strang.

Die Gewerbesteuer ist eine unverzichtbare Einnahmequelle der Stadt. Der Steuersatz ist nicht wirtschaftsförderlich und –gemessen an den nicht sehr guten Standortbedingungen für das produzierende Gewerbe – zu hoch.

Ohne ausreichende Finanzausstattung bleiben viele Forderungen und Wünsche an die Erhaltung der Infrastruktur stecken.

Die vom Bürgermeister angekündigte Senkung des Steuerhebesatzes wird nicht für glaubhaft gehalten.

Das von der SPD rigoros abgelehnte interkommunale Industriegebiet an der Grenze zu Wetter wurde kritisch hinterfragt.

 

Diskussionsabend zum Thema Infrastruktur in Gevelsberg

Zeit: am 24.03.2014 um 19:00Uhr

Ort: Gaststätte "Zum alten Postwagen", Mittelstraße 80, 58285 Gevelsberg!

Weitere Informationen im Terminkalender unter:

Infrastruktur Gevelsberg - Quo vadis?

 

 

 

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