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Weil Gevelsberg diese Alternative verdient hat.

Weil Martina Dietz und ihr Team nicht nur Haushalt und Finanzen besser können.

„Das bot sich über die eigenen Interessen hinaus an, nachdem sich die CDU bereits im Vorfeld der Kommunalwahl Bürgermeister Jacobi aufgedrängt hat. Uns war klar, dass wir unsere Kräfte auf einer gemeinsamen Liste bündeln müssen, um den Wählerinnen und Wählern eine möglichst starke bürgerliche Alternative zu bieten. Denn die letzten fünf Jahre der Alleinherrschaft von SPD und Bürgermeister waren weder so transparent noch so erfolgreich wie dies zwischen 1989 und 2009 ohne Alleinherrschaft der Fall war“, erklärten Martina Dietz (FWG) und Heiko Schack(FDP) am Montag auf der Wahlversammlung der FWG im Postwagen.

Die Reserveliste und die Wahlbezirke wurden paritätisch mit Mitgliedern beider Gruppierungen besetzt.

Die Reserveliste wird angeführt vom Spitzenquartett Martina Dietz, Heiko Schack, Sebastian Scheer (FWG) und Dirk Rabenschlag (FDP).

„Aus dem Anspruch, als wirklich einzige bürgerliche Alternative zur SPD anzutreten, ergibt sich zwingend, den Wählerinnen und Wählern auch eine Alternative zu Bürgermeister Jacobi anzubieten“, so Heiko Schack weiter. Martina Dietz wurde mit viel Beifall für ihren Mut einstimmig gewählt.

„Wir gehen mit dem Ziel in die Wahl, die absolute Mehrheit der SPD wieder zu brechen“, forderte Martina Dietz in ihrer Antrittsrede. „Es geht darum, Gevelsberg wieder auf den Weg transparenter und seriöser Haushaltsplanung zu bringen und Rechenschaft abzulegen. Der Bürgermeister hat die Rechenschaft für seine fünf Jahre nicht zur Prüfung vorgelegt und keinen Antrag auf Entlastung gestellt. Mit der Feuerwache und der SPD-Schleife hat die Stadt bis 2020 genug Neubauten vor der Brust. Ich sehe weder freie Kapazitäten noch Geld für zusätzliche Neubauten bei Turnhallen oder einem weiteren Begegnungszentrum in der Oberstadt. Über ein neues Freibad wird wohl heftig gestritten werden. Da müssen wir zunächst den Betrieb und die Verantwortung ins Reine bringen. Wer mehr verspricht als Feuerwache und SPD-Schleife, handelt populistisch, weil er verschweigt, dass alle Investitionen „auf Pump“ getätigt und nachfolgende Generationen von Kommunalpolitikern belastet und eingeengt werden. Es muss nicht immer alles sofort oder in Kürze sein. Hier in Gevelsberg kann offensichtlich eine Frau tatsächlich Haushalt besser.“

FWG und FDP Gevelsberg waren und sind sich vor allem in den kommunalen Feldern „Haushalt und Finanzen“, Arbeitsplätze und Wirtschaftsförderung“, City und Gemeindestraßen“ sowie „Bürgernähe und Transparenz“ einig. Die städtischen Finanzen, die Wirtschaftsförderung und die Arbeitsplätze in Gevelsberg sollen endlich wieder zur Chefsache werden. Die City hat das Image der grauen Maus abgeschüttelt. Da werden wir nicht nachlassen. Wir haben aber auch die Netzwerke, um die rote Laterne bei den Arbeitsplätzen für das produzierende Gewerbe abzugeben. Wir wissen was zu tun ist. Wir tun viel und reden mit den Betrieben, den Bürgern und unseren Gästen, wo Gevelsberg noch ein bisschen liebens- und lebenswerter werden kann.

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