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Aktuelles

Aktuelles aus Gevelsberg und dem kommunalpolitischen Geschehen in und um Gevelsberg herum!

100 Prozent Felix

 

Rappelvoll war am 08.02.2020   der Versammlungssaal des Restaurants „Hoch10“.

Bündnis 90/Die Grünen, FDP, die Freien Wähler Gevelsberg und die CDU hatten zur Aufstellungsversammlung des gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Felix Keßler geladen und zahlreiche Mitglieder waren gekommen.

In einer mitreißenden und überzeugenden Rede nahm der 38-jährige Jurist und Familienvater die Anwesenden mit auf seine Vision von einem zukunftsfähigen und lebenswerten Gevelsberg.

Das Wahlergebnis war selbst für erfahrene Lokalpolitiker eine Sensation: Ohne Gegenstimme und ohne Stimmenthaltung wurde Felix Keßler zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 13. September gewählt!

Der Familienvater wird die kommenden Wochen und Monate dazu nutzen, mit den Gevelsberger Bürgerinnen und Bürgern bei vielen Gelegenheiten Gespräche zu führen und sie von seiner Kandidatur zu überzeugen.

Bis zur Wahl sind es noch 7 Monate und fünf Tage – wir bleiben dran – mit unserem gemeinsamen Kandidaten Felix Keßler!

Das Bündnis „Gemeinsam für Gevelsberg“ hat für die Kommunalwahl am 13. September seinen Bürgermeisterkandidaten gefunden.

CDU, Bündnis 90 / Die Grünen, FDP und die Freie Wählergemeinschaft werden

am kommenden Samstag, 8. Februar,

ihren Mitgliedern in einer gemeinsamen Aufstellungsversammlung den 38-jährigen Felix Keßler als Bürgermeister-kandidat vorschlagen.

Der Jurist Felix Keßler ist Bundesbeamter. Er ist verheiratet, Vater eines Sohnes und lebt aktuell mit seiner Familie in Troisdorf.

 

Am 8. Februar wird das Bündnis „Gemeinsam für Gevelsberg“ Felix Keßler um 13 Uhr der Öffentlichkeit im Restaurant Hoch 10, Hochstraße 10, vorstellen.

Die Medienvertreter sind hierzu herzlich eingeladen. Über Ihr Kommen und eine anschließende Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

Pressemitteilung 20.01.2020

Opposition wehrt sich gegen falsche Darstellung durch Herrn Vollmerhaus

 

Der Artikel vom 11.01.2020 in der WR/WP, anlässlich der langjährigen Mitgliedschaft von Gerd Vollmerhaus im Rat der Stadt Gevelsberg, veranlasst die Opposition zu einer Stellungnahme. Die Antworten von Herrn Vollmerhaus im Interview, spiegeln genau den Eindruck wider, den der ehemalige Fraktionsvorsitzende über Jahre im politischen Raum hinterlassen hat. Insbesondere immer dann, wenn die Sitzungen nicht öffentlich waren. Über viele Jahre hat gerade Herr Vollmerhaus alle Ideen und Anträge der gegnerischen Fraktionen durchgängig abgelehnt. Gerade in den letzten fünf Jahren der absoluten Mehrheit seiner SPD im Stadtrat, überfuhr er die anderen Parteien regelmäßig mit arroganter Rhetorik. Es fielen sogar Sätze wie „Wir brauchen gar nicht weiter diskutieren, wir stimmen doch sowieso dagegen“. Der erwähnte Zeitungsartikel soll jetzt offensichtlich wieder einmal als Seitenhieb in Richtung Opposition gehen, mit dem Tenor: CDU, Grüne, FDP und FWG hätten kaum „vernünftige“ Anträge und politische Ideen gebracht. Tatsache ist, dass viele gute Konzepte, Ideen und Anträge dieser Parteien abgebügelt wurden und somit die Wasseroberfläche nie erreicht haben, geschweige denn umgesetzt wurden. Sich darüber lustig zu machen, wie und auf welche Weise die Opposition eine/n Bürgermeisterkandidaten/in sucht, ist ganz schlechter Stil. Die politisch besonderen Gevelsberger Gegebenheiten in Form einer übermächtigen SPD, angeführt von einem scheinbar unantastbaren Bürgermeister, haben nicht zuletzt auch wegen der Überheblichkeit von Gerd Vollmerhaus und der SPD-Fraktion dazu geführt, dass sich diese vier Parteien gefunden und geeinigt haben. „Wir haben uns zusammengerauft mit unglaublich vielen guten Ideen und viel Power für die Zukunft. Gerne reden wir darüber nicht nur mit den Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch mit allen ernst zu nehmenden Gevelsberger Politikerinnen und Politikern,“ erklärt Wieland Rahn für das

 

Bündnis Gevelsberg Gemeinsam

 

Pressemitteilung 11.10.2019

Politische Diskussion beim Thema Rupprecht ausgehebelt


In der gestrigen Sitzung des Gevelsberger Stadtrats fiel es den meisten Politikerinnen und Politikern der Oppositionsparteien schwer, ruhig zu bleiben.

Wohl wissend, dass die Opposition geschlossen gegen den Ankauf der Rupprecht Immobilie ist, hat Bürgermeister Claus Jacobi den Sachstand zu diesem Thema unter dem Punkt Mitteilungen vorgetragen.

Aus einer Mitteilung, die üblicherweise nur aus einigen Sätzen besteht, wurde eine Politik Show mit Power Point Präsentation, die an Selbstbeweihräucherung kaum zu überbieten war.

Eine solch ausführliche Präsentation hätte auf jeden Fall einen eigenen Tagesordnungspunkt verdient gehabt um eine anschließende Diskussion zu ermöglichen, die bei einer Verwaltungsmitteilung nicht möglich ist.

Ein solcher Politikstil in Gutsherrenmanier hebelt ein Stück weit die Rechte des Stadtrats aus und schadet nachhaltig dem politischen Diskurs.

Es hätte Einiges dazu gesagt werden können: Zum Beispiel, dass die Gesamtinvestitionen für die Sanierung und den Ankauf der Immobilie in Richtung 30 Millionen Euro gehen werden (bezieht man die Preissteigerungen, die heutzutage üblich sind, mit ein) und das im Wesentlichen nur für die Unterbringung der Musikschule und der städtischen Bücherei.

Die gebetsmühlenartige Wiederholung der Zuschussbewilligung für die Planungskosten der Rupprecht-Immobilie seitens des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW wird auch in den kommenden Beratungen die Oppositionsparteien nicht davon überzeugen, ihre Haltung zu ändern und dem Ankauf und der Sanierung der Immobilie zuzustimmen.

Die Opposition in Gevelsberg findet nach wie vor, dass dies der falsche Weg ist und schon fast an Größenwahn grenzt. Die Risiken hinsichtlich der Altlasten und die Kosten der späteren Unterhaltung des Gebäudes kommen noch als weitere unkalkulierbare Dauerbelastung des Haushaltes und damit der Steuerzahler hinzu.

 

Bündnis Gevelsberg Gemeinsam

 

Gemeinsam für Gevelsberg

Gevelsberger Opposition sucht gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten / in für die Wahl 2020

Die Gevelsberger Parteien CDU, Bündnis 90/die Grünen, FDP und FWG haben sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen. Für die Kommunalwahl 2020 wollen die Bündnispartner mit einem gemeinsamen Kandidaten / in für die Wahl des Bürgermeisters / in antreten. Erklärtes Ziel ist es Claus Jacobi im Amt abzulösen. Dabei spielt die Parteizugehörigkeit eine untergeordnete Rolle, wobei auch eine etwaige Parteilosigkeit durchaus gerne gesehen ist. Der oder die Kandidatin soll mittels einer Stellenausschreibung in den Print- und Online-Medien gesucht werden, wobei der Suchradius sich durchaus bis in das Rheinland und Münsterland erstreckt. Die Anzeige wird am 28.9.2019 veröffentlicht werden. Gesucht wird eine Persönlichkeit mit Verwaltungserfahrung und sozialer Kompetenz, die gleichzeitig mit Mut und Zuversicht kreative Zukunftsvisionen für Gevelsberg entwickelt und voranbringt.

Die Sichtung der eingehenden Bewerbungen und die folgenden Bewerbungsinterviews werden ca. sechs bis acht Wochen in Anspruch nehmen, sodass der Findungsprozess voraussichtlich zum Ende des Jahres 2019 abgeschlossen sein wird. Dann wird das Oppositionsbündnis den Bürgerinnen und Bürgern Gevelsbergs den gemeinsamen Kandidaten für das Bürgermeisteramt vorstellen können. Alle Bündnispartner freuen sich, dass es nach etlichen sehr konstruktiven Gesprächsrunden gelungen ist, die politische Opposition zu einem starken Verbund zu vereinigen. In vielen Nachbarstädten im Ennepe-Ruhr-Kreis konnten wir bei den letzten Kommunalwahl sehen, dass gemeinsame Bürgermeisterkandidaten gute Chancen haben, die Wahlen zu gewinnen und so letztlich einen Politikwechsel herbeiführen.

 

Dr. Babett Bolle – CDU Stadtverband Gevelsberg

Achim Oldenbüttel – Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Gevelsberg

Dirk Rabenschlag – FDP Gevelsberg

Martina Dietz – Freie Wählergemeinschaft FWG Gevelsberg  

www.gevelsberg-gemeinsam.de

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