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Aktuelles

Aktuelles aus Gevelsberg und dem kommunalpolitischen Geschehen in und um Gevelsberg herum!

Die Gevelsberger Restmüllgebühren sind im interkommunalen Vergleich einfach „Spitze“. Sage und schreibe mehr als doppelt so hoch wie in Ennepetal oder Schwelm. Gevelsberg liegt sogar im Kreis an der Spitze und im Landesdurchschnitt auf den vordersten Rängen. Claus Jacobi sagt, er könne und dürfe nicht anders und Gevelsberg sei günstiger als die Nachbarstädte. Wir halten diese alljährliche Äußerung zur Weihnachtszeit für ziemlich weit von der Wahrheit entfernt. Denn die beiden Nachbarn können und dürfen so viel billiger bei gleichem Recht, gleichem Service und gleichen Kreisgebühren.

Rechnen Sie bitte mit. Die Statistik rechnet im Land NRW 8 Personen auf die 120 l Tonne und 100 kg Restmüll auf die Person im Jahr. In Gevelsberg waren es 2012 etwas mehr (111 kg, aber mit zu viel Biomüll im Restmüll). Bleiben wir also bei den 100 kg, ist auch einfacher. Macht 800 kg Restmüll auf die Tonne im Jahr. Wir bezahlen für die Serviceleistung des Bürgermeisters inklusive Ennepe-Ruhr-Kreis in 2014 dafür 0,51 €/kg plus 48 Euro Grundgebühr für die Tonne. Sind nach Adam Riese runde 450 € für die Tonne im Jahr.

In Ennepetal sind es 230 €, in Schwelm 252 €.

Die FWG geht den Ungereimtheiten auf den Grund.

 

Technische Betriebe Gevelsberg: Sinnvolle Kosteneinsparung umgesetzt

Wer die letzten Wochen den Parkplatz am Schul- und Sportzentrum nutzte, konnte umfangreiche Arbeiten an den Pflanzstreifen wahrnehmen.

Aufgrund der schlechten Haushaltssituation sind die Stadtverwaltung und die TB Gev zur Kosteneinsparung aufgefordert.

Ein Projekt dazu bezieht sich dabei auf die Reduzierung des Pflegeaufwandes städtischer Blumen- und Pflanzenflächen.

Aus diesem Grund entschieden sich die TB Gev die Pflanzenstreifen aufgrund ihres intensiven Pflegeaufwandes umzugestalten - die Pflanzen wurden entfernt und durch Steinbeete ersetzt.

Eine gelungene kostensparende Massnahme, wie wir meinen.

Damit einher geht aber auch unsere Hoffnung, dass die "Steingärten" nicht zu Unkrautinseln verkommen.

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