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Aktuelles

Aktuelles aus Gevelsberg und dem kommunalpolitischen Geschehen in und um Gevelsberg herum!

Felix Keßler:

Kinderbetreuung – Generationen stark machen

 

„Gemeinsam miteinander – Jung und Alt gemeinsam stärken“

 

Als Bürgermeister für Gevelsberg strebe ich eine Stärkung aller Generationen an.

Gemeinsam können wir stark sein und vor allem können die Generationen von und miteinander lernen.

 

Im Rahmen einer „Wir in Gevelsberg – Starke Generationen“ denken wir Gesellschaft und Zusammenhalt ganz neu.

 

 

 

  1. Die Kinderbetreuung in Gevelsberg muss ausgebaut werden

 

Die Kinderbetreuung ist in der heutigen Welt ein wesentlicher Bestandteil der modernen Familie. Eltern brauchen einen verlässlichen Partner an ihrer Seite. Die Stadtverwaltung Gevelsberg muss als Dienstleisterin dieser Entwicklung Rechnung tragen. Als Rathauschef werde ich den Ausbau von Kindergartenplätzen und die Stärkung des Bausteines Tagesmütter in Gevelsberg effektiv vorantreiben. Ob KiTa, OGS oder Jugendzentrum. Hier muss endlich etwas passieren.

 

  1. Transparenz im Vergabeverfahren für Betreuungsplätze

 

Als Rathauschef ist es eines meiner zentralen Anliegen, im Rahmen einer Neuorientierung hin zu einer modernen digitalen Verwaltung, Transparenz im Entscheidungs- und Vergabeprozess herzustellen.

Eltern sollen und müssen nachvollziehbar und vor allem zeitnah eine Planbarkeit haben.

 

  1. Ü 3 - Betreuung muss kostenlos sein

 

In einem weiteren Schritt muss den Eltern entgegengekommen werden.

Die Stadt Gevelsberg muss für eine kostenlose U 3 - Betreuung sorgen.

Die letzten zwei Kindergartenbeitragsjahre sind in NRW kostenfrei.

Als Ratshauschef will ich parteiübergreifend dafür werben, dass die Betreuung ab dem 3. Lebensjahr kostenfrei ist. Hierbei unterstützen wir die Eltern finanziell und machen Gevelsberg für Familien attraktiv.

 

  1. Schul - Infrastrukturprogramm 2030

         

          Kinder sind unsere Zukunft. Die Schulen sind ein wesentliches Aushängeschild für eine Stadt. Als Bürgermeister will ich über das ewige Zuständigkeiten-Wirrwarr hinausschauen und auch die moderne, digitale Welt in die Schulen Einzug halten lassen. Die Stadt Gevelsberg als Schulinfrastrukturträgerin muss und wird in die Zukunft investieren und sich nicht nur alleine auf notwendigen Instandsetzungen ausruhen. Aktion statt Reaktion. Die Stadt Gevelsberg muss als Mittlerin und Mitdenkerin agieren und die Digitalisierung in ihren Schulen vorantreiben und vor allem unterstützen.

         

 

  1. Errichtung Pädagogisches Zentrum Gevelsberg

 

Als Bürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, dass eine Zusammenarbeit zwischen „Lehrkörper-Schulkörper-Schulträger“ wieder stattfindet. In einem ständigen Dialog und Austausch über das Mindestmaß soll eine dauerhafte Stärkung der Schullandschaft entstehen.

Fördermittel und Förderungen durch die EU, das Land NRW und andere Träger können so schneller und besser koordiniert werden. Neue Konzepte und Ideen können so schneller aufgenommen und zur Verbesserung der Schullandschaft in Gevelsberg genutzt werden. Eine faire und offene Kommunikation zwischen allen Ebenen mit Unterstützung der Stadt Gevelsberg soll zu einer mittelfristigen Stärkung der Schullandschaft beitragen.

 

  1. Seniorinnen und Senioren stärken

 

Die Lebensleistungen und Erfahrungen unserer Seniorinnen und Senioren bieten einen enormen Fundus an Know-How. Seniorinnen und Senioren sollen und müssen stärker mit eingebunden werden. Freiwillige Arbeit im gesellschaftlichen Bereich muss stärker gewürdigt und angenommen werden. Das Seniorenbüro muss eine stärkere Einbindung in die Neuerungen und Veränderungen bzgl. einer modernen digitalen Stadtverwaltung erhalten. Im Digitalisierungsprozess muss man genauso auf die Wünsche und Anliegen der Seniorinnen und Senioren eingehen: zuhören, verstehen und mitnehmen. Gemeinsam kann hier eine erfolgreiche Brücke entstehen, um allen die Entlastungen und Fortschritte gewinnbringend zu vermitteln. Hilfestellungen und Annahme auf unkompliziertem Weg müssen im Vordergrund stehen.

 

Felix Keßler

Felix Keßler:

 

Digitale Verwaltung in Gevelsberg

 „Packen wir es gemeinsam an!“

 

 

Als Bürgermeister für Gevelsberg strebe ich gemeinsam und parteiübergreifend mit den Vertreterinnen und Vertretern des Stadtrates, eine neue und moderne digitale Stadtverwaltung an.

 

Im Rahmen einer  „integrierten digitalen Transformation“ der Stadtverwaltung in das moderne digitale Verwaltungszeitalter, müssen die alten Bürokratie-Modelle und die damit einhergehenden Prozesse komplett überdacht werden und es muss ein völlig neues Denken einsetzen.

 

 

 

 

  1. Bürgerinnen und Bürger zuerst

 

Die Stadtverwaltung muss vor allem für die Menschen da sein, welche die Serviceleistungen der Stadt in den Anspruch nehmen: die Bürgerinnen und Bürger.   Wenn diese als Nutzerinnen und Nutzer im Fokus stehen, wird klar, dass die digitalen Vorgänge weniger komplex gestaltet werden müssen.

 

  1. Die Verwaltung mitnehmen

 

Die Verwaltung mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern muss als ganze Einheit verstanden und mitgenommen werden. Die Bediensteten der Verwaltung sind in diesem Wandlungsprozess elementar wichtig. Zuhören und Verstehen sind für den Ratshauschef ein wesentlicher Bestandteil im Rahmen der Modernisierung der Stadtverwaltung. Der Stadtrat wird ebenfalls von Anfang an mit in den Prozess aufgenommen und mit eingebunden.

Es muss ein offener Kommunikationsprozess durch alle Ebenen entstehen.   Hierarchiedenken oder Verstecken hinter der Hierarchie darf hier nicht als Hürde angesehen werden.

Eine Verwaltung, die den Auftrag durch die Bürgerinnen und Bürger annimmt, kann sich so als moderne Dienstleisterin aufstellen und ihr Angebot zielgenau, stetig und kontinuierlich verbessern.

 

  1. Agile Methoden – Aktion statt Reaktion

 

Die Verwaltung lebt vom Input sowie von Beteiligung. Eine Quervernetzung durch die Verwaltung sowie eine unmittelbare Vernetzung zwischen Wirtschaft und Verwaltung sind unabdingbar in einer digitalen Welt.

Der Zugang für Unternehmen und Gewerbe muss unbürokratischer und vor allem unkompliziert werden.

Bürgerinnen und Bürgern muss der direkte digitale Zugang ermöglicht werden um somit eine nutzerfreundliche und transparente Verwaltung zu haben. Barrieren und Zugangshindernisse jeglicher Art müssen abgebaut werden.

Die Verwaltung ist für die Nutzerinnen und Nutzer da.

 

 

  1. Neues Denken

 

Die Verwaltung muss von ihren alten, eingefahrenen Denkmustern: „Das haben wir schon immer so gemacht“ oder „Wer soll das denn bitte alles schaffen?“ wegkommen. 

Alle Prozesse und bürokratischen Verwaltungswege müssen auf den Prüfstand und ehrlich sowie schonungslos hinterfragt werden. Die moderne Verwaltung muss dem Fortschritt der Digitalisierung durch die Wirtschaft sowie die Gesellschaft Rechnung tragen. Die eAkte oder zum Beispiel das Onlinezugangsgesetz gehen auch nicht an Gevelsberg vorbei. Es muss jetzt etwas passieren und sich verändern. Einfach Etikettenschwindel und Augenwischerei zu betreiben, wird sich langfristig rächen. 

 

  1. Einfach Anfangen

 

Als zukünftiger Chef der Stadtverwaltung würde ich umgehend mit dem Transformationsprozess beginnen. Ab Tag eins wird es einen stetigen Verbesserungsprozess geben. Die Bürgerinnen und Bürger haben es verdient, dass ihr Rathauschef die Dinge ehrlich und unmittelbar anpackt.

Gute Veränderungen, die eine gewinnbringende Entlastung bringen, brauchen Zeit, aber gewiss keinen weiteren Aufschub. Packen wir es gemeinsam an!

Pressemitteilung. Einführung Abt. „Digitalisierung“ Stadtverwaltung Gevelsberg

Die Einführung einer Abteilung „Digitalisierung“ innerhalb der Stadtverwaltung Gevelsberg begrüßt das Bündnis „Gevelsberg Gemeinsam“ ausdrücklich und erfreut sich über die Umsetzung seiner Forderungen. Das Bündnis bezweifelt jedoch die wirkliche Ernsthaftigkeit und vor allem die effektive und vernünftige Umsetzung der Ankündigungen durch den Chef der Verwaltung Gevelsberg.

„Natürlich befürchte ich, dass es wieder einmal nur ein Teil der alten Show-Politik und purer Symbolakt als stiller Wahlkampf durch den SPD-Amtsinhaber ist.“ so der Bürgermeisterkandidat, Felix Keßler.

Die Digitalisierung ist schon lange ein wunder Punkt in der Stadtverwaltung Gevelsberg und wurde schon zu Beginn als zentrales Thema durch das Bündnis und allen voran durch den Bündniskandidaten, Felix Keßler, angeprangert.

Vor allem die CDU Gevelsberg hat schon vor Jahren Entwicklung und Fortschritt durch diverse Anträge zum Thema Digitalisierung im Rat gefordert. „Das der Amtsinhaber das Internet und das Smartphone für sich entdeckt hat freut mich sehr. Interessant finde ich den Zeitpunkt, so kurz vor der Kommunalwahl, dieses Thema nach Jahren der Versäumnisse und durch die Forderungen der Opposition als persönliche Innovation zu verkaufen. Nichtsdestotrotz freut es mich wirklich, dass dieses Thema nun endlich auf der Agenda steht.“ so Keßler.

Das Bündnis fordert, dass jetzt auch umgehend Taten folgen und die vollmundigen Versprechen schnell umgesetzt werden, dass gerade in diesen Zeiten, Wirtschaft und Gewerbe sowie Bürgerinnen und Bürger vor Ort schnell die Entlastungen durch die Digitalisierung spüren und nutzen können.

„Ich befürchte, dass es symbolträchtig wieder mal zur Chefsache erklärt wurde und außer heißer Luft nichts produziert wird. Bei diesem Thema hat der Amtsinhaber schon seit Jahren geschlafen. Solche Themen müssen funktionieren und dürfen dann nicht als Rohrkrepierer enden!“so Keßler.

Auch in der Krise am Ball

Die Stilllegung des öffentlichen wie wirtschaftlichen Lebens in Gevelsberg durch die Corona-Krise, beschäftigt das Bündnis „Gevelsberg Gemeinsam“ mit Bürgermeisterkandidat Felix Keßler: „Durch Corona erleben wir alle eine Ausnahmesituation.

Die kommunale Ebene ist vielerorts mit den direkten Auswirkungen konfrontiert. Wir müssen jetzt darüber diskutieren, wie wir den Mittelstand und den Einzelhandel in Gevelsberg durch schnelle, unbürokratische Maßnahmen nachhaltig entlasten und stärken und den Bürgerinnen und Bürgern eine positive Perspektive für die Zukunft vermitteln“, fordert Felix Keßler. Das Bündnis „Gevelsberg Gemeinsam“ aus CDU, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP und Freier Wählergemeinschaft sieht akuten Handlungsbedarf bei den Themen Gewerbesteuer und Digitalisierung.

Das Bündnis ist sich einig: „Wir erleben in Gevelsberg aktuell einen starken Zusammenhalt in vielen Bereichen und erleben, wie tatkräftig die Gevelsbergerinnen und Gevelsberger die aktuellen Probleme angehen. Das zeigt deutlich:  Gemeinsam können wir die Krise solidarisch meistern!“

„Die Krise führt uns eindrücklich vor Augen, wie wichtig die digitale Verzahnung vieler Bereiche ist. Es gibt da in Gevelsberg noch erheblichen Nachholbedarf“, so Felix Keßler. „Digitale Möglichkeiten und Ressourcen sollten erfasst, bewertet und dadurch Verbesserungen eingeführt werden – das klappt ja andernorts  auch im Klimabereich sehr erfolgreich mit dem Einsatz von Klimamanager*innen. Ich setze mich für die Einrichtung einer Stelle zur Umsetzung eines effizienten Digitalmanagements ein, das den virtuellen Alltag in Schule und Verwaltung professionalisiert.“

Die FWG begrüßt ausdrücklich das Maßnahmenpaket der Landesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus in NRW.

Ab Montag bleiben alle Grundschulen und weiterführenden Schulen bis vorerst zum 19. April geschlossen. Für Kindertageseinrichtungen gilt ein Betretungsverbot, ausgenommen hiervon sind nur Kinder von medizinischem Personal oder von Eltern, die in Bereichen der öffentlichen Ordnung oder anderer wichtiger Infrastruktur arbeiten.

Der Vorlesungsbeginn des Sommersemesters an den Hochschulen wird bis zum Ende der Osterferien verschoben, Kultureinrichtungen bleiben für die Öffentlichkeit geschlossen und auch Veranstaltungen unter 1.000 Teilnehmern sollen abgesagt werden. Besuche in Pflege- und Altenheimen sowie Krankenhäusern werden auf das Notwendigste beschränkt

Die FWG steht voll hinter der Entscheidung der Stadt Gevelsberg, alle eigenen Veranstaltungen bis zum 19. April abzusagen und zu prüfen, in wieweit Veranstaltungen dritter ordnungsbehördlich untersagt werden können.

Wir hoffen, dass diese Maßnahmen dazu beitragen, die aktuelle Krise schnell zu überwinden.

Wir raten allen Gevelsbergerinnen und Gevelsbergern, Sozialkontakte weiterstgehend zu beschränken, die Empfehlungen des Gesundheitsamtes ernst zu nehmen und hoffen, dass Sie alle gesund durch die momentane Situation kommen.

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